Inspiriert durch einen Ort der Reflexion, der Entspannung und Einkehr in Spanien, in Bayern, im Inneren des Menschen ...

Idee, Choreographie: Ingo Taleb Rashid

Beschreibung:

Das Tanztheaterlabor "Bodega Andaluz" ist inspiriert vom mittelalterlichen Andalusien und seiner friedlichen Koexistenz von Judentum, Islam und Christentum.

Das Stück setzt sich künstlerisch mit dem Verhältnis des Menschen zu sich selbst und seiner Umwelt auseinander. "Bodega Andaluz", benannt nach einer bestimmten "Taverne" in Chiemgau, ist Symbol für einen Ort, an dem man trinken, essen, lachen und weinen kann - und vielleicht für einen Platz des Rückzuges und der Stille im Menschen.

Der Zuschauerraum wird zunächst zu einem Restaurant, und das Publikum wird zu arabisch-spanischem Essen eingeladen. Hier sind die Schauspieler noch unter die Besucher gemischt. Dann bewegt sich das Stück auf die Bühne.

Mit Elementen aus heiligen Tänzen des Sufismus, modernem Tanztheater und dem japanischen Butoh werden wir zu einem speziellen Ort mitgenommen, der ganz individuell in jedem Menschen existiert.

 

Inszenierung

10-15 Tänzer, 1 Regieassistent, 2-3 Musiker
Bühnenvoraussetzung: 6 mal 6 Meter minimum

Dauer:

etwa eine Stunde ohne Pause, erster Teil als Restaurantszene, zweiter Teil auf der Bühne

Aufführungen:

— Würzburg, 2017, Benediktushof, Holzkirchen Video
— Bad Endorf, 2016, Restaurant "Bodega el Andaluz"